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Botox gegen Achselschweiss

Botulinumtoxin lässt nicht nur falten verschwinden, sondern es hemmt auch die schweissproduktion und -sekretion

In Österreich sind mehr als 400.000 Menschen von übermässigem Schwitzen betroffen, auch wenn keine übermässig warmen Temperaturen herrschen oder sie einer körperlich fordernden Arbeit nachgehen. Die Schweissproduktion kann allein schon bei emotionalem Stress enorm angekurbelt werden, was dann zu den gefürchteten nassen Achseln mit entsprechender Geruchsentwicklung führt. Dies bedeutet meist einen erheblichen psychischen und gesellschaftlichen Leidensdruck, welcher mit einer sehr risikoarmen Behandlung gut in den Griff zu bekommen ist:

 

Die behandlung mit botox gegen achselschweis

Vor der ersten Behandlung wird ein Jod-Stärke-Test durchgeführt um die genaue Ausdehnung des betroffenen Areals zu ermitteln und dieses zu markieren. Nachfolgend, nach ausführlicher Desinfektion, wird in einem bestimmten Raster eine genau definierte Menge an Botulinumtox in die Haut injiziert.

Nach 7-14 Tagen stellt sich die volle Wirkung ein und die Schweißproduktion der Drüsen ist gehemmt. Die Dauer der Wirkung ist sehr individuell, beträgt jedoch zwischen 5 Monaten bis zu 1 Jahr.

Ernsthafte Risiken bei der Behandlung mit dieser geringen Menge Botulinumtoxin sind nicht zu befürchten.

Die Behandlung dauert nur sehr kurz und ist in der Regel nicht schmerzhaft. Bei Bedarf kann eine betäubende Creme vorher appliziert werden.

Da die Hyperhidrose nicht als Krankheit im eigentlichen Sinn angesehen wird, werden die Kosten für die Behandlung der Achsel mit Botox von der Krankenkasse nicht übernommen.

Da Botox im Laufe der Zeit vom Körper abgebaut wird ist eine Wirkdauer von ca. 6 Monaten zu erwarten. Die Behandlung kann danach jedoch jederzeit wiederholt werden.